QUALITÄT

Nicht nur das Design unterscheidet zwei Kamine voneinander.
Auch bei Verbrennungstechnik und Materialien gibt es Unterschiede.
Starke Materialien, robuste Scharniere, die Türkonstruktion und gutes Isolierungsmaterial sind nur einige der Dinge, auf die Sie aufmerksam sein sollten.

WÄRMELEISTUNG – WÄRME AUF VIELEN ODER WENIGEN M²

Der Kamin muss die richtige Leistung in Bezug auf die Fläche bieten, die Sie beheizen möchten.
Schauen Sie daher stets auf die Betriebsleistung und die Angaben des Herstellers. Denken Sie daran, dass ein kleiner Kamin mit einer kleinen Brennkammer auch bei geringer Leistung sauber brennt und trotzdem viel Wärme abgeben und sauber brennen kann.

Ist der Kamin zu groß, riskiert man, dass man den Kamin aufgrund der Hitze zu viel ausbremsen muss, wodurch der Kamin nicht sauber brennt.

Konklusion: Lieber einen kleinen Kamin, der wirklich „arbeiten“ muss, als einen großen, der nicht funktioniert und der Umwelt schadet.

Die Leistung wird in Kilowatt (kW) angegeben. Grundsätzlich beheizt ein Konvektionskamin je nach der Isolierung des Hauses, der Raumhöhe usw. 10-20 m² pro kW.

TERMATECH LIEFERT KAMINE MIT EINER LEISTUNG VON 3-10 KW.

Das Wichtigste ist, dass Ihr Kamin so konstruiert worden ist, dass er viele Jahre lang hält. Und das ist garantiert, wenn Sie sich für einen Kamin von TermaTech entscheiden.

KAMINTYP – WÄRMEABGABE

Grob gesehen kann man zwischen 3 Prinzipien unterscheiden: Strahlungskamine, Konvektionskamine und Speicherkamine.

Strahlungskamine haben den Nachteil, dass die Oberfläche des Kamins sehr heiß wird und die direkte Umgebung sehr stark aufgewärmt wird. Nur wenige Kamine werden heutzutage als Strahlungskamine produziert.

Konvektionskamine sind die gängigsten am Markt heute und haben eine Außenkappe, die oben und unten offen ist. Die Luft zwischen dem eigentlichen Kamin und der Außenhülle wird aufgeheizt, die warme Luft wird aus dem Kamin geleitet und zirkuliert im Raum. Die Wärme wird so besser verteilt wie bei einem Strahlungskamin.

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Speicherkamine akkumulieren die Wärme des Kamins, um anschließend diese Wärme über einen längeren Zeitraum wieder abzugeben.

FENSTERREINIGUNG

Die aufgeheizte Luft wird über die Innenseite des Glases geführt und hilft so dabei, die Rußbildung am Glas zu minimieren. Alle Kamine von TermaTech bieten dieses Fensterreinigungssystem.

REINIGUNG

Kamine benötigen generell nicht viel Reinigung. Sie sollten aber alle Dichtungen und beweglichen Teile kontrollieren, bevor die Heizsaison beginnt und den Kamin innen sauber machen und reinigen, wenn die Heizsaison vorbei ist. Die Asche wird je nach Bedarf ausgeleert. Seien Sie dabei aber vorsichtig – wenn Glut in der Asche ist, riskieren Sie Rauch oder Brandschäden in Ihrem Mülleimer usw.

Das Glas wird entweder mit dem Glasreiniger von TermaTech oder mit ein wenig Wasser auf einem Stück Küchenrolle gereinigt, das in die Asche getaucht und zum Putzen des Fensters innen verwendet wird.

UMWELTZERTIFIZIERUNGEN – NORDISCHER STANDARD, ÖSTERREICHISCHER STANDARD, HETAS, DEFRA, DIN PLUS USW.

Wenn Sie sich für einen neuen Kamin entscheiden, ist es wichtig, zu überprüfen, ob er Kamin anerkannt und zertifiziert ist. Alle neuen Kamine auf dem Markt müssen mindestens entsprechend der aktuellen europäischen CE-Norm (CE-Standard) getestet worden sein Das garantiert, dass der Kamin sicher, sauber, effizient und umweltfreundlich brennt.

Die Kamine von TermaTech wurden getestet und erfüllen die strengsten europäischen Normanforderungen in Bezug auf die Partikelmessungen usw.

Der neue deutsche Standard mit dem Namen BImSchV 1-2 hilft dabei, sicherzustellen, dass die Kamine effizient und sauber brennen und sorgt gleichzeitig dafür, dass alte Kamine ausgetauscht werden. BImSchV steht für Bundesimmisionsschutzverordnung und ist in 2 Stufen eingeteilt. Sowohl Stufe 1 als auch Stufe 2 zertifizierte Kamine dürfen montiert und in Zukunft verwendet werden, da sie alle Anforderungen erfüllen. Alle alten Kamine müssen spätestens im Jahr 2024 ausgetauscht werden.

Sämtliche Kamine von TermaTech erfüllen bereits die Anforderungen der Stufe 2, was bedeutet, dass sie nie ausgetauscht werden müssen. Noch eine Garantie dafür, dass ein TermaTech-Kamin eine gute und umweltschonende Wahl ist.

Der österreichische Standard, auch §15 genannt, stellt noch strengere Anforderungen an den Kohlenwasserstoffausstoß und den Wirkungsgrad als das Schwanenzeichen.

PLATTENEISEN KONTRA GUSSEISEN

Es macht nicht viel Unterschied, ob Sie sich für einen Kamin aus Platteneisen oder Gusseisen entscheiden. Der wesentliche Unterschied liegt beim Aussehen und beim Look. Aber es gibt auch eine Stelle am Kamin, bei der Gusseisen einen Unterschied machen kann.

Gusseisen ist besser für die hohen Temperaturen geeignet. Daher ist es eine gute Idee, einen Kamin zu wählen, bei dem die am stärksten durch hohe Temperatur belasteten Teile wie die untere Brennkammer oder die Innenseite der Tür aus Gusseisen gefertigt sind. Der Rest des Kamins kann aus Platteneisen bestehen, da die Temperaturen an diesen Teilen nie so stark ansteigen, dass sie den Stahl belasten/angreifen.

Platteneisenkamine/Stahlkamine haben häufig einen Vorteil im Vergleich zu den herkömmlichen Gusseisenkaminen – die Konvektionswärme. Konvektionswärme wird optimal in einem Platteneisenkamin erzeugt, bei dem ein Zwischenraum zwischen dem Kamininneren und dem Außenmantel ist. Die gewärmte Konvektionsluft steigt nach oben und wird wesentlich schneller im Raum verteilt als die Strahlungswärme von einem altmodischen Gusseisenkamin.

Die Kamine von TermaTech sind Konvektionskamine. Die Grundkonstruktion bei diesen ist aus 3-5 mm dickem Qualitätsstahl gefertigt. In TT-Kaminen werden stets dort Gusseisenteile eingesetzt, wo die Temperatur am höchsten ist. Beispiele hierfür sind die Unterseite der Brennkammer, der Innenrahmen der Tür und andere Teile.

Die Oberfläche des Kamins wird mit einem trockenen Tuch, einer weichen trockenen Bürste oder einem sehr gut ausgewrungenen feuchten Tuch gereinigt.

Verwenden Sie auf den lackierten Oberflächen niemals Wasser oder Reinigungsmittel.

AUSGANG OBEN ODER HINTEN

Eine Lösung mit dem Ausgang hinten erfordert einen guten Zug vom Schornstein, da diese Lösung für den Rauchweg mehr Widerstand erzeugt. Der Rauch möchte stets den natürlichen Weg einschlagen – nach oben.

SPECKSTEIN

Der Speckstein ist eine natürliche Gesteinsart, welche die eminente Eigenschaft hat, Wärme zu speichern. Dieser Stein wird häufig in Speicherkaminen verwendet, bei denen man eine gleichmäßigere Wärmeabgabe erreichen will. Jeder einzelne Speckstein hat Millionen an Jahren auf dem Buckel und unterscheidet sich in Bezug auf das Aussehen und die Struktur.

SCHORNSTEINZUG

Auch der beste Kamin kann nicht ordentlich funktionieren, wenn er nicht an einen guten Schornstein angeschlossen ist. Der Schornstein ist „der Motor“ oder „die Lunge“ des Kamins, wenn man so will. Ein schlecht isolierter oder zu niedriger Schornstein führt zu schlechtem Zug.
Schlechter Zug bringt eine schlechte Verbrennung und Rauchniederschlag mit sich, wenn die Tür geöffnet wird.

VERMICULIT

Isolierungsmaterial, das einen großen Einfluss auf die Verbrennungstemperatur in der Brennkammer hat und somit eine höhere Temperatur und sauberere Verbrennung bewirkt.

EXTERNER VERBRENNUNGSLUFTSTUTZEN

Anschluss, bei dem der Kamin die Luft, die er für die Verbrennung und die richtige Funktion benötigt, von draußen holt Eine externe Luftzufuhr zum Verbrennungsstutzen des Kamins ist oft in neuen Häusern notwendig, da diese besonders gut isoliert sind. In gut isolierten Häusern kann leicht ein Unterdruck entstehen, der bewirkt, dass der Kamin nicht richtig funktionieren kann.

Bevor Sie einen Kamin wählen, sollten Sie gut über Ihren Bedarf nachdenken. Denken Sie daher über folgende Punkte nach:

Platzierung des Kamins, Wohntyp, Bereich, der beheizt werden soll, Stil und Design.

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